Objekt

Viel Platz für Ihre Familie finden Sie in dieser geräumigen 4-Zimmer-Wohnung. Sie wohnen auf rund 110 m², die sich durch modernes, zeitloses Design und Funktionalität auszeichnen. Auf Ihrem gut 18 m² großen Süd-/Westbalkon verbringen Sie auch in der Abendsonne noch angenehme Stunden. Das Haus ist über ein großzügiges Treppenhaus mit Lift barrierefrei zugängig. Es verfügt über eine Tiefgarage, dessen einzelne Stellplätze in der hellen Tiefgarage großzügig und gut zu erreichen sind. Über das innenliegende, natürlich belichtete, Treppenhaus, in dem sich auch die Liftanlage befindet, sind alle Wohnungen barrierefrei erreichbar. Das Haus „Nettuno“ befindet sich in einem familienfreundlichen Wohngebiet in Stadtrandlage mit Nähe zu Kindergarten, Schulen und Freizeitanlagen.

Die Geographische Lage

Wehr liegt mit seinem südlichen Gemeindeteil (Öflingen) unmittelbar am Hochrhein, während der namensgebende Kernort etwa fünf bis sechs Kilometer idyllisch nördlich des Hochrheins an dessen rechtem Nebenfluss Wehra liegt. Nördlich und östlich von Wehr erhebt sich der südlichste Teil des Schwarzwalds. Westlich von Wehr beginnt der Dinkelberg. Das Siedlungsgebiet erstreckt sich vom Kernort, der unmittelbar am Austritt der Wehra aus dem Schwarzwald liegt, südwärts, entlang der unteren Wehra, über Öflingen nach Brennet am Rhein, welcher hier die Grenze zur Schweiz bildet.

Wehr ist westwärts über die Eichener Höhe mit Schopfheim und südwärts mit Bad Säckingen verbunden. Schönauer haben neben den Burgen Steinegg und Werrach die beiden Schlösser gebaut, in denen sich zur Zeit das Rathaus befindet. Seit dem 13. Jahrhundert bis 1805 gehörte Wehr zu Vorderösterreich. 1950 erhielt Wehr das Stadtrecht. Die bis dahin selbständige Gemeinde Öflingen wurde am
01. Januar 1972 im Zuge der Gemeindereform eingegliedert.

Die Stadt Wehr zählt 12.632 Einwohner und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1092 erstmals urkundlich erwähnt, erhielt der Ort 1363 das Marktrecht. Vor der vorderösterreichischen Herrschaft war Wehr im Besitz der Schönauer.

Bereits im Mittelalter gab es eine hochentwickelte Eisenproduktion, die bis ins 19. Jahrhundert betrieben wurde.

Grundlagen dafür waren Holzkohle aus dem Schwarzwald und Wasserkraft, die im Wehratal reichlich vorhanden war. Die Erze stammten aus dem benachbarten, linksrheinischen Fricktal. Später siedelte sich Textilindustrie an. Im Zweiten Weltkrieg wurde Wehr Hauptsitz der Ciba (Novartis), die ihrem Standort bis heute treu ist.

Das Städtchen Wehr lebt von der Industrie und vom Tourismus. Mittlerweile ist Wehr durch seine ruhige und doch zentrale Lage auch als Wohnort begehrt. In Wehr wohnt man fernab des Großstadttrubels ruhig auf dem Land und doch so verkehrsgünstig (an der B34 und B518 und der sich in Planung befindenden A98), dass man in kurzer Zeit Bad Säckingen, Schopfheim aber auch Rheinfelden und Basel, erreichen kann. Die Flughäfen Basel-Mulhouse und Zürich sind ca. 35 Autominuten entfernt.

Wehr verfügt über sämtliche für den Alltag notwendigen Einrichtungen wie Geschäfte, Märkte, Ärzte, Kindergärten, Schulen und Restaurants. Außer durch das Freizeitangebot, das man praktisch „vor der Tür“ in der Natur durch Wanderwege findet, ist Wehr im Besitz von mehreren Museen, organisiert Ausstellungen und Konzerte. Eine gut sortierte Mediathek rundet das Angebot der Stadt ab.

„Wohnen in Wehr – familiär und idyllisch!“

Die Stadt Wehr – Tor zum Naturpark Südschwarzwald, zwischen Dinkelberg und Hotzenwald im schönen Wehratal am Hochrhein liegend…“
… so beschrieb die Stadt Wehr auf ihrer Homepage das Baugebiet auf der Zelg II.

Das Baugebiet liegt im Norden der Stadt. Bis auf ein paar wenige Mehrfamilienhäuser finden Sie hier gepflegte Ein- und Zweifamilienhäuser. Das Gebiet ist umgeben von Wiesen und Wäldern.

Einkaufsmöglichkeiten, Kindergarten, Schulen, Sporthallen, Schwimmbad oder andere Sportanlagen sind bequem fußläufig zu erreichen.

Hier entstand im I. Bauabschnitt das Haus Bandol, ein modernes Wohnhaus mit 12 Einheiten und einer Tiefgarage. Im II. Bauabschnitt entsteht das Haus Nettuno. Ebenso wie das Haus Bandol werden beim Haus Nettuno 12 Wohneinheiten und eine Tiefgarage realisiert. Das Haus ist leicht zum Haus Bandol gedreht, wird sich aber kaum vom Haus Bandol unterscheiden. Auch im Haus Nettuno bestimmen ansprechende Architektur, helle Räume und gerade Linien das Objekt. Die Tiefgarage wird über die gemeinsame teilüberdachte Rampe angefahren. Über diese gelangen auch die Bewohner vom Haus Bandol in ihre Tiefgarage.

  • Statusfrei
  • BezugErstbezug
  • Bezug absofort
  • Etagen1
  • Baujahr2017
  • Wohnfläche in m²110,17
  • Gesamtfläche in m²128,26
  • Fläche Balkon/ Terasse in m²18,09
  • Zimmer4 Zimmer
  • Schlafzimmer3
  • Balkonja
  • Tiefgarageja
  • Kellerja
  • Stellplatzja
  • Kaltmiete1.094
  • Nebenkosten295
  • Kosten Stellplatz60
  • Kosten Tiefgaragenstellplatz60
  • ObjektzustandErstbezug
  • Ausstattunggehoben
  • HeizungsartEtagenheizung
  • EnergieträgerGas
  • Energieausweisbedarfsorientierter Ausweis
  • Energiebedarf48,8 kWh (m²*a)

Eckdaten

4 Zimmer
Gesamtfläche: 128,26 m²
Wohnfläche: 110,17 m²
Balkon 18,09 m²
barrierefrei
Personenaufzug
1 Bad mit Dusche
1 Bad mit Badewanne und Dusche
Fußbodenheizung
bodentiefe Fenster
elektrische Rollläden in den Schlafzimmern und der Küche
elektrische Raffstore im Wohnzimmer
Kellerabteil
Trockenraum
Fahrradabstellplatz
1 Tiefgaragenplatz zu 60 EUR/Monat
2 Außenstellplätze zu je 30 EUR/Monat

Grundrisse

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